Welche Bedürfnisse hat dein Kind nach der Schule und nach dem Hort?

Schulkind am Nachmittag
13. August 2024

Wie sehen eure Nachmittage aktuell aus?

Wenn man nach einem langen Tag nach Hause kommt, hat jede Familie ihre eigene Art, das nächste Kapitel des Tages zu beginnen. Vielleicht ist es 16 Uhr, wenn ihr heimkommt, vielleicht auch etwas früher oder später.

Ihr habt euch seit Stunden nicht mehr gesehen und dein Kind hat ein Bedürfnis nach Nähe und Aufmerksamkeit..

Gleichzeitig habt ihr alle einen langen Schul- und Arbeitstag hinter euch und eure Ressourcen sind bereits ziemlich aufgebraucht.

Dies macht sich vor allem in Phasen bemerkbar, wo gerade viel los ist. Beispielsweise, wenn dein Kind gerade eingeschult wird, in den Kindergarten kommt oder eine Schule wechselt. In diesen Zeiten kannst du mit einem erschöpften Kind rechnen, das zeitweise emotional total neben sich steht. Rücksicht auf Schulanfänger zu nehmen ist sinnvoll und das möchten wir Eltern ja auch gerne. 

Aber wie machen wir das am besten?

Was kannst du tun, um dein Kind bestmöglich zu unterstützen, wenn es müde von der Schule, vom Hort oder von der Kita nach Hause kommt?

Was braucht es in diesem Moment, und was kannst du als Elternteil tun, um in diesen Stunden positiv auf das Wohlbefinden deines Kindes einzuwirken?

Wir haben unsere erfahrene Ergotherapeutin und Inhaberin von www.baby-steps.dk Ann Helene Kristensen um Rat gefragt, wie wir den Bedürfnissen unserer Kinder nach einem langen Tag in der Schule und im Hort am besten entgegenkommen können.

Ratschläge unserer Ergotherapeutin für mehr Harmonie am Nachmittag

Viele Eltern bemühen sich, die unzähligen Gefühlsausbrüche eines überforderten Kindes am Schulanfang auszugleichen. Ein entspanntes und fröhliches Kind, das von sich aus über Erlebnisse des Tages und mit Freunden in der Schule erzählt, mag eine schöne Vorstellung sein - aber es hat für die meisten Familien wenig mit der Realität zu tun. Vielleicht ist unser Erwarten an das Verhalten unserer Kinder unrealistisch hoch? Wie können wir unsere Erwartungen mit den tatsächlichen Bedürfnissen unserer Kinder in Einklang bringen?

Vielleicht gibt es etwas, das du tun kannst, um dem Nervensystem deines Kindes nach der Schule und dem Hort zu helfen. Wie immer basieren Ann Helene Kristensens Empfehlungen auf ihrem Wissen über die Entwicklung des kindlichen Gehirns und der Sensomotorik.

Und nun sehen wir uns einmal die gängigen 5 Methoden an, mit denen wir müden Schulkindern entgegenkommen können, wenn sie gähnend nach Hause kommen.

Welche Lösung passt zu euch?

1: Mein Kind ist komplett erschöpft, daher ist es okay, ein wenig Tablet oder Fernsehen zu sehen, bis wir zu Abend essen. Es möchte sich einfach mal entspannen und die Ruhe genießen.

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Ann Helenes rät:

Wenn wir fernsehen, vor einem Bildschirm sitzen oder mit einem iPad spielen, nutzen wir unser sensomotorisches System so gut wie gar nicht, d. h. die Sinne, die unserem Gehirn mitteilen, wie sich der Körper gerade anfühlt und wo er sich befindet, werden null aktiviert. Dazu gehören der Gleichgewichtssinn, die Tiefensensibilität (auch: propriozeptive Wahrnehmung) und der Tastsinn. Mehr über diese Sinne kannst du hier lesen.

Auf der anderen Seite füttern wir das Gehirn mit schnellen "leichten" Eindrücken, die über den Seh- und Hörsinn kommen. Ein Bildschirm liefert blitzschnell "Kalorien" für das Gehirn. Sinneseindrücke sind wie Nahrung für unser Gehirn. Jedes Mal, wenn ein Eindruck gesendet wird, wird das Gehirn stimuliert. Jeden Moment werden Millionen von Eindrücken gesendet. Das Gehirn ist gesättigt von den Eindrücken, die es empfängt. Von den audiovisuellen Eindrücken durch iPad oder Fernsehen ist das Gehirn eines Kindes schnell gesättigt, und das schafft in diesem Moment Ruhe - in dem Sinne, dass dein Kind zumindest nach außen hin gerade ganz ruhig aussieht. Die Abwesenheit von körperlicher Bewegung erweckt den Eindruck von Frieden und Harmonie. Aber in Wirklichkeit wird das Gehirn deines Kindes vor einem Bildschirm gerade mit einer Menge audiovisueller Eindrücke bombardiert, während die motorischen Sinne völlig vernachlässigt werden. Kurz gesagt - dein Kind ist bei weitem nicht so ausgeglichen, wie es aussieht.

Das ist auch der Grund, warum dein Kind oft überreizt und launisch wirkt, wenn der Bildschirm später ausgeschaltet ist.

  • Die Sinneseindrücke der äußeren Sinne - Sehen, Hören und Riechen - sind in diesem Fall wie Fast Food für das Gehirn. Das Gehirn glaubt es zu lieben! Diese Eindrücke sind wie Süßigkeiten und Chips für das Gehirn, und sie machen schnell satt. Aber sie verursachen auch Übelkeit und Überreizung, und sie sorgen nicht für die stabile Ruhe und Entspannung, die motorische Sinneseindrücke erzeugen können.
  • Sensorisch-motorische Eindrücke sind hingegen wie leckere Rohkost und gesundes Roggenbrot für das Gehirn. Sie machen es langfristig satt! Es sind die mit der Sensomotorik verbundenen Sinne, die für wirkliche Entspannung und Raum für Kontemplation sorgen.
  • Nach einem langen Tag mit vielen (neuen) Eindrücken für unser Sinnessystem kann ein Kind besser zur Ruhe kommen, indem es äußere und innere Eindrücke ausgleicht, indem die Sensomotorik angeregt wird. 

10 Minuten lang langsame und entspannte Bewegungsaktivitäten - gerne zusammen

  • Beispielsweise ein gemeinsamer Spaziergang
  • Spiele für den Gleichgewichtssinn. Finde Anregung in unserem Beitrag über motorische Unruhe vor dem Schlafengehen oder im Beitrag über Tiefensensibilität.
  • Macht vier Yoga-Übungen zur Entspannung. Hier findest du bei Bedarf Anregung.

10 Minuten Bewegung (in denen man mit physischem Widerstand arbeitet) können das sensomotorische Gegengewicht ermöglichen, das deinem Kind hilft, gut zu Hause zu landen und sein Gleichgewicht zu finden. Wahrscheinlich tut es auch dir gut, mach es also gerne wie dein Kind und genieße es, deinen Körper für eine Weile einzusetzen. Die Wäsche und SoMe können gerne warten.

Macht es euch zur Gewohnheit, nach einem langen Tag die Schuhe auszuziehen, eine weiche Hose anzuziehen und gemeinsam etwas dafür zu tun, im eigenen Körper zu landen. 10 Minuten sind meistens ausreichend, um einen Unterschied zu machen.

2: Mein Kind hat sich für einige Freizeitaktivitäten angemeldet und ist daher mehrere Nachmittage die Woche beschäftigt

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Ann Helenes rät:

Es ist toll, Teil einer Gemeinschaft zu sein und gut in einem Bereich zu werden, ob es nun Basketball, ein Instrument oder die Pfadfinder sind. Oft sind auch andere aus der Klasse an außerschulischen Aktivitäten beteiligt, wodurch man sich als Kind schnell ausgeschlossen fühlen kann, wenn man nicht teilnimmt.

Es kann auch ein schwieriger Beschluss sein, sein Kind nicht zu allen möglichen außerschulischen Aktivitäten anzumelden. Schließlich geht es um Bewegung - und wie ich bereits weiter oben geschrieben habe, tut Bewegung dem Körper nach der Schule besonders gut.

Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass es einem jungen Gehirn, das gerade erst mit der Schule begonnen hat oder nach den Ferien wieder anfängt, schwerfallen kann, durch das Training noch mehr Eindrücke und soziale Begegnungen zu verarbeiten. Eine Freizeitaktivität ist oft mehr als nur Bewegung - man ist auch Teil einer Gemeinschaft, mit Regeln und Erwartungen, denen man folgen soll und die man erst einmal entschlüsseln muss, um sich anpassen zu können.

 

Ich empfehle daher, ein oder zwei Monate zu warten, bevor man mit dem ganzen Freizeitzirkus beginnt. Aber das ist schwierig. Schließlich fangen die Freizeitaktivitäten oft gleich nach den Ferien an, obwohl es sowohl für Kinder als auch für Erwachsene besser wäre, etwas länger, zum Beispiel bis zu den Herbstferien, zu warten, bevor man die Nachmittage mit diversen neuen Anforderungen, Regeln und Aktivitäten füllt.

Wenn außerschulische Aktivitäten unumgänglich sind, suche, wenn möglich, nach Aktivitäten, die kleinere Teams und bekannte Gesichter beinhalten - beispielsweise mit Klassenkameraden. Wenn es ein Angebot für Familien für eine Aktivität gibt, könnt ihr gemeinsam hingehen, oder ihr findet eine Aktivität im Freien, wo es weniger Lärm und bessere Luft gibt. Mit anderen Worten: Es kommt darauf an, um welche Aktivität es sich handelt und ob sich dein Kind in dieser Umgebung wohlfühlt. 

"Jedes Mal, wenn wir uns mit den Emotionen oder Einstellungen anderer Menschen auseinandersetzen und zu unseren eigenen Gedanken und Gefühle Stellung nehmen müssen, wird das Gehirn gefordert. Zeit mit sicheren Beziehungen zu verbringen, ohne dass viele Worte oder Aufwand notwendig sind, kann dem Gehirn Raum geben, die Erfahrungen des Tages in Ruhe zu verarbeiten.“ 

3: Es ist wichtig für uns Menschen, etwas zusammenzutun, das gleichzeitig Freude macht und sich sinnvoll anfühlt. Wenn wir zusammen Fußball spielen, ein Lagerfeuer machen, skaten gehen oder etwas Kreatives machen, verbringen wir die Zeit auf eine sinnvolle Weise, die uns gut tut. 

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Ann Helenes rät: 

Ballspiele oder andere Aktivitäten draußen mit der Familie haben andere Vorteile als außerschulische Aktivitäten. Vor allem gibt es dabei nicht die gleichen Erwartungen an die Einhaltung von Regeln. Es tut gut, körperlich zusammen aktiv zu sein, zusammen mit Erwachsenen, mit denen man eine sichere und geborgene Beziehung hat, und in der alle Emotionen willkommen sind. Hier können wir alle Vorteile der Sensomotorik nutzen, aber ohne die Anforderungen, die mit einer (oft von Konkurrenz geprägten) sportlichen Aktivität kommt, und du bist dabei, um deinem Kind zu lernen, wahrzunehmen, wann es für heute genug ist.

Wenn ihr etwas gefunden habt, das für euch funktioniert, bleibt gerne dabei - aber sei offen, wenn dein Kind dir vermittelt, dass es etwas anderes braucht. Vielleicht ist an manchen Tagen einfach eine Runde Kitzeln und Lachen das Beste.

Eine Aktivität, bei der ihr zwischen Richtungswechseln und gemütlichen Krabbelspielen abwechseln könnt, bei denen ihr z. B. Bälle mit der Nase schiebt oder Brennholz tragt, während ihr krabbelt. Auch Hindernisparcours zu Hause sind eine gute Idee. Diese Kombination stärkt die Fähigkeit deines Kindes, zwischen hoher und niedriger Erregung (low und high arousal genannt) zu wechseln. Eine Balance zwischen hoher und niedriger sensorischer Erregung ist hier das Ziel.

  • High Arousal gehört zu unserem sympathischen Nervensystem, das unseren Alarmzustand darstellt. In diesem Zustand befinden wir uns, wenn wir etwas leisten müssen, wenn wir nervös sind, wenn wir vor einem Säbelzahntiger (oder einem wütenden Nachbarn) fliehen und wenn wir auf einem Trampolin springen. Der Autopilot des Körpers beurteilt automatisch und unbewusst jede unerwartete Situation und sagt uns, dass wir uns verstecken, fliehen oder zurückschlagen sollen. Kribbeln im Bauch, Schwitzen und Frösteln gehören zum sympathischen Nervensystem. In diesem Zustand sind Gehirn und Körper angeregt und wach.
  • Das parasympathische Nervensystem ist das Gegenteil davon. Dazu gehört das Low Arousal. In diesem niedrigen Erregungszustand entspannen wir uns, wir werden ruhiger und können uns in eine Aufgabe vertiefen.
    Mehr über die beiden Arten der Erregung und das sensorische Profil von Kindern erfährst du in unserem Beitrag über Zappelspielzeug.

Wenn ich vorschlage, zwischen Aktivitäten mit hoher und niedriger Erregung abzuwechseln, dann deshalb, weil sie die Entwicklung des Nervensystems unserer Kinder fördern. So lernen unsere Kinder, sich selbst besser zu regulieren. So fällt es ihnen leichter, Leistungen zu erbringen (oder vor einem Säbelzahntiger zu fliehen, falls dieser am Pausenhof lauert), und sie kommen leichter wieder in die Gänge, wenn sie nach der Pause das Klassenzimmer betreten, um über Dreiecke zu lernen. Denn hier sind weder Alarmbereitschaft noch eine schnellere Atmung gefragt. 

Wenn ihr nachmittags gerne kreativ seid, ist das eine tolle Möglichkeit der Beschäftigung, sowohl gemeinsam als auch allein. Wenn Zeichnen nicht das Richtige ist, versucht es gerne einmal mit Spielsand oder Knetmasse, denn hier wird unsere taktile Wahrnehmung richtig schön angeregt.

4: Spielverabredungen sind ein Hit - mit einem guten Freund oder einer guten Freundin kann man so richtig in ein Spiel eintauchen. Mein Kind spielt oft mit anderen Playstation oder schaut TikTok und tanzt.

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Ann Helenes rät:

Wenn dein Kind mit sozialen Aktivitäten nach der Schule gut klarkommt, kann eine Verabredung zum Spielen mit Freunden eine tolle Sache sein. Aber ermutige dein Kind aus demselben Grund, den ich in Lösung 1 über die Bildschirmzeit nach der Schule und dem Hort genannt habe, ein Spiel zu wählen, in dem Bewegung eine Rolle spielt.

Viele Kinder sind jedoch von den vielen sozialen Eindrücken so gesättigt, dass ihre Ressourcen ziemlich erschöpft sind. Das kann zu Konflikten und Frustration führen.

Vielleicht merkst du die Überbeanspruchung deines Kindes erst, wenn die Verabredung zum Spielen vorbei ist. Dein Kind bricht dann völlig zusammen. Das passiert, weil wir uns vor anderen oft zusammenreißen. Wir möchten gerne einen guten Eindruck machen, um die Beziehungen in unserem Leben nicht zu gefährden. Und in diesem Moment hat ein Kind einfach das Bedürfnis, die Fassade fallen zu lassen, und sein pupsendes, quengelndes und müdes Ich herauszulassen.

Der wesentliche Punkt dabei ist, dass sie vielleicht den ganzen Tag damit verbracht haben, sich zurückzuhalten, um nicht ausgegrenzt zu werden. Darum haben sie jetzt das Bedürfnis, sich in einer sicheren Umgebung mit sicheren Bezugspersonen entspannen zu können. Wenn es um Spielverabredungen geht, macht es daher Sinn, abzuwägen und die Bedürfnisse deines Kindes im Hinterkopf zu behalten.

5: Mein Kind braucht mindestens eine halbe Stunde Ruhe in seinem Zimmer, um sich nach all den Eindrücken des Tages zu beruhigen.

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Ann Helenes rät:

Wenn dein Kind in seinem Zimmer mit Malutensilien oder magnetischen Baukästen Ruhe sucht, ist das ein gesunder Weg, um Eindrücke auf eine entspannte Weise zu verarbeiten. Aber die Isolierung vom Rest der Familie sollte keine Form der Bestrafung, Regel oder des Zwanges sein, selbst wenn du dir sicher bist, dass dein Kind Ruhe braucht. Isoliert zu sein, fühlt sich nicht immer friedlich an.

Vielen Kindern tut es gut, mit einem Menschen mit einem reifen und erwachsenen Nervensystem (dir) zusammen zu sein, das ihnen helfen kann, sich selbst zu regulieren. Der Mensch ist ein Herdentier, und wir nutzen die Nervensysteme anderer, um uns selbst zu regulieren. Es ist eine gute Idee, kleinere Räume in Räumen  zu schaffen, um eine geborgene Atmosphäre zu gestalten, zum Beispiel im Wohnzimmer oder im Familienzimmer. Ich liebe eigene kleine Räume im Kinderzimmer, kleine Ecken und Winkel, in denen wir uns abgrenzen und trotzdem zusammen sein können. 

Hörbücher sind ebenfalls eine schöne Möglichkeit, weil sie durch Sinneseindrücke (den Hörsinn) ein Eintauchen in die Materie ermöglichen, allerdings in einem langsamen Tempo und mit einer geringeren Intensität als z. B. beim Fernsehen. Das Lesen von Comics und Büchern kann dasselbe bewirken. Es kann jedoch sein, dass dein Kind nicht die Zeit findet, sich in eine Geschichte zu vertiefen, oder dass es von den Eindrücken des Tages gerade überwältigt ist und überhaupt keinen Bezug zu einer Geschichte herstellen kann. Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich.

Es klingt seltsam, dass man keine Ruhe finden kann, wenn man eigentlich erschöpft ist, aber wir Menschen haben uns in den letzten Jahren so weit von unserer ursprünglichen Lebensweise entfernt, für die wir biologisch und neurologisch noch immer ausgelegt sind. Das Gleichgewicht ist manchmal nur schwer zu finden, und es braucht Zeit und Geduld, sowohl von dir als auch von deinem Kind. 

Das Beste, das du tun kannst, wenn dein Kind müde wirkt, sich aber nicht beruhigen kann, ist, wie bereits erwähnt, eine Kombination aus ruhiger Bewegung und entspanntem Tempo in einer sicheren Umgebung, bei der die Anpassungsfähigkeit und das Verhandlungsgeschick deines Kindes nicht ständig herausgefordert wird.