So wählst du das richtige Laufrad für dein Kind

Kaufe das richtige Laufrad für dein Kind
20. März 2025

So wählst du das richtige Laufrad für dein Kind

5 Dinge, die du vor dem Kauf eines Laufrads bedenken solltest

 

Im Laufrad-Guide der ToyAcademy möchten wir es dir leicht machen, den Überblick zu behalten und worauf du achten solltest, wenn du ein Laufrad auswählst. Hier findest du unser gesamtes Angebot, und du kannst ganz einfach viele unserer verschiedenen Laufräder für große und kleine Kinder entdecken, indem du auf die einzelnen, ausgewählten Laufräder in dieser Laufrad-Anleitung klickst.

Es gibt Laufräder für 1- bis 5-Jährige, mit Gummi- oder Luftreifen, mit 2 oder 3 Rädern, im Retro-Stil, mit LED-Lichtern, mit Glanz und Glamour, mit Bremsen, superschnell für kleine Rennfahrer und stabiler für diejenigen, die mehr Standfestigkeit und Balance benötigen. Ständig erscheinen neue Modelle und Farben, daher bieten wir dir hier eine hilfreiche Übersicht, damit du das passende Laufrad findest.

Hier sind die 5 Punkte, die du bedenken solltest. Du kannst ganz einfach zu den einzelnen Abschnitten springen, indem du auf die entsprechenden Wörter klickst.

Schrittlänge

Lenkung

Reifen

Bremsen, ja oder nein?

Leicht oder schwer?

Sicherheit

Süßes Mädchen, das sich riesig über ihr neues Laufrad freut.Süßes Mädchen, das sich riesig über ihr neues Laufrad freut.

Der wichtigste Punkt: die Schrittlänge eines Laufrads

Der erste und absolut wichtigste Faktor beim Kauf eines Laufrads ist die Schrittlänge deines Kindes.

Sie zu messen, ist nicht schwer, und du kannst hier in unserem kurzen Beitrag genau nachlesen, wie du das machst. Ein zweijähriges Kind kann klein sein, aber trotzdem richtig lange Beine haben – genauso wie ein anderthalbjähriges Kind groß gewachsen sein, aber dennoch kurze Beine haben kann. Deshalb spielt das Alter deines Kindes eine eher geringe Rolle.

Die Schrittlänge verrät uns, ob ein bestimmtes Laufrad für dein Kind geeignet ist oder nicht.

Du kannst die Schrittlänge deines Kindes ganz einfach mit einem Maßband messen. Gemessen wird der Abstand vom Boden bis zum Schritt deines Kindes, während es auf flachen Füßen steht. Gib deinem Kind am besten ein eigenes Maßband zum Spielen in die Hand, dann hast du hoffentlich 5 Sekunden Zeit zum Messen, bevor es wieder wegläuft.

Sollte das Messen trotzdem schiefgehen, kannst du alternativ auch eine (etwas zu lange) Hose nehmen, die bis zum Boden reicht, und deren Innennaht ausmessen.

Flotter Junge auf einem coolen Laufrad im Wald unterwegsFlotter Junge auf einem coolen Laufrad im Wald unterwegs

Wenn du ein Laufrad kaufst und die richtige Größe einstellst, ist es wichtig, dass dein Kind mit beiden Füßen flach auf dem Boden stehen kann, während es auf dem Laufrad sitzt.

Kann dein Kind das NICHT, dann ist das Laufrad entweder zu groß oder der Sattel ist zu hoch eingestellt. Dein Kind benutzt nämlich seine Füße, um zu bremsen und seine Geschwindigkeit zu kontrollieren. Damit sich dein Kind sicher fühlt und positive Erfahrungen mit dem Laufrad macht, ist es daher absolut entscheidend, dass es mit der ganzen Fußsohle den Boden erreichen kann.

Der Lenker eines Laufrads

Es ist von Vorteil, wenn der Lenker höhenverstellbar ist, damit dein Kind aufrecht sitzt, während es mit dem Laufrad unterwegs ist. So kannst du die Höhe jederzeit perfekt anpassen, und dein Kind wächst mit dem Laufrad mit, während es stets richtig sitzt.

Manche Laufräder lassen sich sowohl am Sattel als auch am Lenker verstellen, sodass dein Kind sie über mehrere Jahre nutzen kann. Solche Laufräder sind meist etwas teurer.

Du kannst aber auch ein Laufrad wählen, das weniger Einstellmöglichkeiten bietet und das deinem Kind etwa ein bis zwei Jahre gut passt. Danach wird es sowieso Zeit für ein neues Rad – vielleicht diesmal eins mit Pedalen?

Kokua Jumper Laufrad am StrandKokua Jumper Laufrad am Strand

Die Reifen eines Laufrads

Es gibt hauptsächlich zwei Reifentypen, zwischen denen du wählen kannst: Gummireifen und Luftreifen.

Gummireifen
Entscheide dich für Gummireifen, wenn dein Kind nicht lange Strecken fährt. Gummireifen sind pannensicher, bieten aber eine etwas langsamere Fahrt als Luftreifen, da sie schwerer rollen. Breite Gummireifen geben dem Laufrad mehr Stabilität.

Luftreifen
Wähle Luftreifen, wenn dein Kind längere Strecken fährt. Luftreifen sind angenehmer und flexibler, wenn dein Kind über Unebenheiten oder kleine Löcher fährt. Außerdem sind Luftreifen schneller, aber wenn du die Geschwindigkeit etwas reduzieren möchtest, kannst du einfach etwas Luft herauslassen.

Allgemeines zu Reifen:

  • Die Laufradreifen sollten breit sein, da das eine bessere Stabilität beim Fahren bietet.
  • Falls ihr das Laufrad manchmal drinnen nutzt, empfiehlt es sich, nicht-abfärbende oder helle Reifen zu wählen.
  • Einige unserer Laufräder haben Reifen mit LED-Lichtern, was die meisten Kinder richtig cool finden.
LED-Lichter in den Laufradreifen sind einfach mega cool!LED-Lichter in den Laufradreifen sind einfach mega cool!

Die Bremsen eines Laufrads

Einige Laufräder sind mit einer Handbremse ausgestattet. Ist das nur Spielerei oder wirklich Luxus?

Viele Eltern denken – absolut nachvollziehbar – dass eine Handbremse eine gute Idee ist, damit ihr Kind schon vor dem Umstieg auf ein richtiges Fahrrad üben kann. Aber wir empfehlen dir, gründlich zu überlegen, ob dein Kind motorisch bereit ist, zusätzlich zur Koordination von Füßen, Beinen, Gleichgewicht und Verkehr auch noch eine Handbremse zu bedienen.

  • Erstens braucht eine Handbremse sowohl Kraft als auch eine gewisse Hand- und Fingergröße, die die meisten kleineren Kinder noch gar nicht entwickelt haben. Sinnvoll wird die Handbremse erst etwa ab dem 4. Lebensjahr.
  • Zweitens ist es für Kinder gar nicht intuitiv, eine Handbremse zu benutzen. Die meisten Kinder bremsen ganz instinktiv mit den Füßen – wodurch die Handbremse meistens nur Dekoration bleibt. Andererseits darf man den Coolness-Faktor nicht unterschätzen: Wenn eine Handbremse dafür sorgt, dass dein Kind sich besonders cool auf dem Laufrad fühlt, dann ist das vielleicht Grund genug, sich dafür zu entscheiden.
Ein leichtes Laufrad sorgt für ordentlich Tempo!Ein leichtes Laufrad sorgt für ordentlich Tempo!

Ein leichtes oder schweres Laufrad?

In unserer Laufrad-Kategorie findest du auch die Angabe, wie viel das jeweilige Laufrad wiegt. Das machen wir, weil das Gewicht in verschiedenen Situationen eine entscheidende Rolle spielt.

Unsere Laufräder wiegen zwischen ca. 2,5 kg und 6,5 kg, und für dein Kind macht es tatsächlich einen großen Unterschied, wie viel sein Laufrad wiegt. Ein leichtes Laufrad kommt schnell auf Geschwindigkeit, ist aber gleichzeitig auch lebendiger und erfordert etwas mehr Gleichgewichtssinn.

Vorteile eines leichten Laufrads:

  • Wenn dein Kind am liebsten mit Vollgas lossausen und über Hügel flitzen möchte, dann entscheide dich für eine leichte Rennmaschine.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Laufräder für kleinere Kinder zwischen etwa 1 und 3 Jahren oft auf deiner Schulter landen, wenn die kleinen Beine nicht mehr können. Manchmal muss das Rad sogar quer über dem Kinderwagen des kleinen Geschwisterchens oder unter dem Buggy verstaut werden. Hier ist ein leichtes Laufrad eindeutig praktischer. Manche Modelle haben sogar einen Tragegurt genau für diesen Zweck. Ein leichtes, einfaches Laufrad ist besonders sinnvoll, wenn du dein Kind gern spielerisch an das Fahren heranführen möchtest, zum Beispiel auf dem Weg von der Krippe oder für kurze Ausflüge – denn dann ist es leicht zu tragen, falls deinem Kind unterwegs doch mal die Energie ausgeht.

Vorteile eines schwereren Laufrads:

  • Ist dein Kind nicht ganz so abenteuerlustig oder hat es vielleicht ohnehin ein paar Herausforderungen mit dem Gleichgewicht, dann wähle eher ein Laufrad mit etwas mehr Gewicht.
  • Denn je schwerer das Laufrad, desto solider und stabiler liegt es auf der Straße und hält auch einiges mehr aus – besonders wichtig auf dem Spielplatz. Manche Kinder verwenden ihr Laufrad fast wie ein Skateboard, und da macht es definitiv Sinn, ein robusteres Modell auszuwählen, das einiges einstecken kann.

Und apropos Skater und robust: Jetzt kommen wir zum letzten Punkt:

En klassisk løbecykel med kurv og støttehjulEn klassisk løbecykel med kurv og støttehjul

Sicherheit, Stürze und Fahrradhelm

Wenn wir über Sicherheit auf dem Laufrad sprechen, kommen wir um das Thema Helm nicht herum. Bei Legeakademiet findest du eine riesige Auswahl an sicherheitsgeprüften Fahrradhelmen.

Ein Lenkerpolster ist ein weicher Bezug, den du in der Mitte des Lenkers befestigen kannst – genau dort, wo Kinder bei einem Sturz leicht mit dem Mund aufschlagen könnten. Viele Laufräder haben so ein Polster bereits von Anfang an. Weiteres Zubehör für Laufräder, wie zusätzliche Klingeln oder Fahrradkörbe, findest du ebenfalls in unserer Kategorie „Kindersicherheit“.

Dein Kind wird vermutlich früher oder später hinfallen und sich dabei vielleicht das Knie oder andere Stellen aufschürfen. Bleib aber ganz ruhig: Eine kleine Schramme ist ein Zeichen dafür, dass dein Kind etwas Neues über sich selbst gelernt hat – und darüber, was noch ein bisschen mehr geübt werden sollte. Schenke deinem Kind eine dicke Umarmung, puste, gib ihm ein Küsschen und klebe ein Pflaster drauf. Kleine Schrammen sollten euch jedenfalls niemals davon abhalten, bald wieder auf zwei Rädern loszuflitzen.

Genau aus diesem Grund findest du bei uns die beliebten Kompetenzpflaster – erhältlich in vielen tollen Varianten direkt hier.

Das Schwierigste beim Laufradfahren sind eigentlich die anderen Verkehrsteilnehmer. Sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen, ist eine große Herausforderung, und dein Kind soll das noch gar nicht können, solange es auf einem Laufrad unterwegs ist. Auf dem Laufrad darf dein Kind nämlich ausschließlich auf dem Gehweg fahren – nicht auf der Straße oder dem Radweg.

Es ist aber eine gute Idee, dein Kind frühzeitig daran zu gewöhnen, zwischen rechts und links zu unterscheiden, über die Schulter zu schauen und beim Überholen vorsichtig zu sein – auch auf dem Gehweg. Rüpelhafte Radfahrer mag schließlich keiner.

Ganz kleinen Laufradfahrern kannst du rechts und links zum Beispiel dadurch beibringen, dass du ein Ende des Lenkers rot und das andere blau bemalst. Dann sagst du einfach „dreh zu rot“ anstelle von „dreh nach links“.

Weitere gute Ratschläge und praktische Anleitungen, wie du dein Kind an den Straßenverkehr heranführst und einen tollen Start als kleiner Radfahrer ermöglichst, findest du übrigens auch beim "Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club".

Wir setzen unseren Laufrad-Guide fort, indem wir einige typische Fragen beantworten.

Was ist ein Laufrad?

Ein Laufrad ähnelt einem Fahrrad, hat aber keine Pedale. Dein Kind bewegt sich vorwärts, indem es läuft, während es bequem auf dem Sattel sitzt.

Das Laufrad trainiert hervorragend den Gleichgewichtssinn, die Koordination und das Reaktionsvermögen deines Kindes. Außerdem schenkt es deinem Kind das tolle Gefühl, sich selbstständig, frei und schnell fortbewegen zu können.

Warum ein Laufrad kaufen?

Neben dem großartigen Training für Gleichgewicht, Koordination und Reaktionsvermögen gibt es noch einen anderen entscheidenden Grund, warum dein Kind ein Laufrad haben sollte: Es erleichtert enorm den Übergang zum Fahrradfahren auf zwei Rädern.

Laufen lernt dein Kind automatisch, Radfahren jedoch nicht. Das ist eine Fähigkeit, die geübt werden muss. Die größte Herausforderung dabei ist es, die Balance zu halten. Sicher kannst du dich selbst noch an deine ersten Versuche erinnern, auf zwei Rädern zu fahren – bestimmt hat es mehrere Anläufe gebraucht.

Wenn dein Kind bereits gelernt hat, mit einem Laufrad das Gleichgewicht auf zwei Rädern zu halten, wird ihm der Umstieg auf ein normales Fahrrad deutlich leichter fallen.

Wir beobachten zunehmend, dass zwar viele Kinder gut Laufrad fahren können, aber einige davon nicht den Sprung zum richtigen Fahrrad schaffen. Dieser Schritt erfordert noch etwas mehr Übung und meist auch eine helfende Hand der Eltern. Doch es wäre wirklich schade, wenn dein Kind nicht Fahrradfahren lernen würde. Radfahren schenkt deinem Kind ein wunderbares Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit. Es ermöglicht, große Strecken ganz allein, kostenfrei und mit eigener Kraft zurückzulegen.

Deshalb sollte das Laufrad nicht das letzte Fortbewegungsmittel deines Kindes sein.  
Nimm dir die Zeit, um dein Kind auch auf einem Fahrrad mit Pedalen sicher zu machen, sobald es das Laufradfahren beherrscht.

Wann ist mein Kind für ein Laufrad bereit?

Manche Kinder sind schon mit 1,5 Jahren bereit fürs Laufrad, andere erst mit etwa 2,5 Jahren. Du erkennst, dass dein Kind bereit für ein Laufrad ist, wenn es sicher auf seinen Beinen steht und eigenständig sowie mit gutem Gleichgewicht laufen kann.

Wie übe ich Verkehrssicherheit mit meinem Kind?

Starte doch einfach zu Hause mit ein bisschen Übung im Garten, in der Einfahrt, im Hof oder im Wohnzimmer. Es macht Spaß und ist gleichzeitig super Training für die Motorik, wenn dein Kind lernt, um Hindernisse herumzufahren. Dafür kannst du Steine, Stiefel oder Eimer verwenden, um einen kleinen Slalom-Parcours zu bauen. Ansonsten haben wir auch praktische Verkehrskegel, die gut sichtbar sind.

Hat dein Kind schon den Durchblick bei Rot und Grün an der Fußgängerampel?  
Durch Verkehrsspiele lernt dein Kind, Situationen und Bedingungen im Straßenverkehr besser einzuschätzen. Übe mit deinem Kind die häufigsten Verkehrsschilder. Macht doch ein Spiel daraus, indem dein Kind einen Fahrrad-Führerschein bestehen muss. Wir haben eine Menge tolles Spielzubehör, das Verkehrstraining für dein Kind realistischer gestaltet. So lernt dein Kind spielerisch, wie es sich im Straßenverkehr verhalten soll und welche Bedeutung die Schilder haben. Die passenden Sachen findest du genau hier.

Welche Größe Laufrad braucht mein Kind?

So weit, so gut. Jetzt weißt du richtig gut Bescheid über Schrittlänge, Lenkerhöhe, Reifentyp und ob du eine Bremse am Laufrad möchtest oder nicht. Nun geht es „nur“ noch darum, unter unserer riesigen Auswahl von 2-rädrigen, 3-rädrigen und sogar 4-rädrigen Laufrädern von PUKY, Trybike, Kokua, Chillafish und vielen anderen Marken die perfekte Größe für dein Kind zu finden.

Wie schon erwähnt, ist es am besten, das Laufrad passend zur Schrittlänge deines Kindes auszuwählen – nicht nur nach seinem Alter.

Du kannst aber trotzdem gerne unseren Altersfilter verwenden, um dir Laufräder anzeigen zu lassen, die ungefähr zur Altersgruppe deines Kindes passen.

Falls du schon jetzt weißt, dass es vermutlich ein Laufrad von PUKY werden soll, kannst du auch direkt in unserer PUKY-Kategorie stöbern.

Die zwei absoluten Klassiker sind das PUKY LR M (kleine Größe) und das PUKY LR 1 (mittlere Größe). Beide Modelle haben Schaumreifen, wiegen etwa 3,5 kg und eignen sich für Kinder mit einer Schrittlänge zwischen 29–37 cm (LR M) und 34–43 cm (LR 1). Von diesen Modellen gibt es auch Varianten mit mehreren Rädern, Luftreifen, zusätzlichem Zubehör und verschiedenen Designs. Und dann gibt’s natürlich noch viele weitere PUKY-Modelle.

Helm auf und aufgepasst – jetzt kommt noch mehr über PUKY:

Suchst du das allererste PUKY Laufrad für dein Kind?
Wir haben viele Modelle im Sortiment – und vielleicht sind inzwischen sogar noch mehr hinzugekommen, die wir hier nicht alle aufführen können. Wir haben versucht, die Logik hinter den vielen PUKY-Abkürzungen zu verstehen. Fast haben wir sie durchschaut – aber es gibt tatsächlich noch ein paar Varianten, die selbst unsere erfahrenste Fahrrad-Expertin vor Rätsel stellen.

Ein kleiner Überblick:

  • PUKYlino mit 4 Rädern (für die Kleinsten)
  • PUKY Wutsch mit 4 Rädern
  • PUKYMOTO mit 3 Rädern
  • PUKY LR M in mehreren Varianten (kleinste 2-rädrige Laufradgröße)
  • PUKY LR 1 in mehreren Varianten (mittlere 2-rädrige Laufradgröße)
  • PUKY LR XL in mehreren Varianten (größte 2-rädrige Laufradgröße)
  • Die „TRAIL“ Modelle haben breite Reifen und ähneln einem Mountainbike.
  • Die „NEXT“ Modelle bestehen aus einem Nylonrahmen, haben Luftreifen, Ständer und Handbremse, und bieten einen verstellbaren Lenker, der mit deinem Kind mitwächst. Du kannst sogar größere Räder nachkaufen und montieren.

Außerdem gibt es viele weitere Extras und Features.

  • Die wichtigsten PUKY-Abkürzungen kurz erklärt:
    „LR“ steht für „Laufrad“ – also Laufrad auf Deutsch.
  • „Classic“ bedeutet ein Retro-Design, oft mit Klingel, weißen Reifen und Fahrradkorb.
  • „Plus“ beinhaltet Schutzbleche, Klingel und Ständer.
  • „Br“ bedeutet, dass das Laufrad eine Handbremse hat.

Ein Beispiel:
PUKY LR XL Br Classic ist also ein großes Laufrad mit Handbremse, weißen Reifen, Fahrradkorb, Ständer und Klingel.

Viel Spaß mit dem neuen Laufrad!