Pack die Badehose ein - Hier kommt die ultimative Packliste für einen wunderbaren Badeausflug mit Kindern
Die Badetasche ist dein wichtigstes Werkzeug, wenn es darum geht, den Badeausflug mit den Kindern erfolgreich zu gestalten. Doch was sollte eine spannende Badetasche eigentlich alles beinhalten?
In diesem Beitrag bekommst du eine praktische Liste für euren Badeausflug, damit ihr gleich los könnt, ohne euch über Vergessenes ärgern zu müssen. Wenn ihr erst am Strand, Pool oder See angekommen seid, ist es schwer, an vergessene Dinge zu kommen. Daher ist eine gute Packliste Gold wert!
Auch über die rot-gelbe Flagge und andere Flaggen an Stränden kannst du in unserem Blogbeitrag lesen.
Was sollte die Badetasche beinhalten?
Der Badeausflug, den wir uns hier vorstellen, ist ein sommerlicher Ausflug bei Sonnenschein mit Kindern im Alter von 0 bis 15 Jahren. Ein Strand bietet eine herrliche Weite und ein See meist jede Menge grüne Natur. Doch nicht nur das - die frische Luft, das helle Tageslicht der Sonne, die Ruhe im Kopf und die Naturnähe sind für Erwachsene und Kinder unabhängig von der Jahreszeit gleichermaßen schön zu erleben. Ein schöner warmer Sonnentag ist für viele von uns jedoch der ideale Zeitpunkt, um sich am Wasser aufzuhalten.
Doch was sollen wir in unsere Badetasche am besten einpacken? Was ist sinnvoll, dabeizuhaben und was muss man einfach eingepackt haben?
Wie packt man am besten für ein Baby, ein Kleinkind mit 18 Monaten, ein 7-jähriges Kind und/oder einen Teenager? Unsere Spieltante Kristina hat, was Kinder und Strandausflüge angeht, 20 Jahre Erfahrung und teilt hier das Geheimnis der ultimative Packliste für einen schönen Familientag am Strand.


Die Badetasche - hier kommt die Liste für den perfekten Badetag:
Badebekleidung:
Für dich und die Kinder. Wähle gerne etwas, das einfach an- und auszuziehen ist, damit die größeren Kinder sich selber umziehen können.
Kleidung:
Nimm entweder ein paar große Tücher mit oder ein Kleid oder einen Rock (auch für offene Männer geeignet), denn darunter kann man ohne großen Aufwand die Unterhose herausschmuggeln und die Badesachen anziehen, ohne zu viel preiszugeben - wenn ihr es nicht so gerne mögt, mit dem blanken Hintern dazustehen. Die Tücher erweisen sich auch als praktisch, wenn die Kinder nach einem langen Badetag frieren, müde sind und alle Handtücher bereits nass und voller Sand oder Tang sind.
Handtücher:
Handtücher mit Kapuze sind für kleinere Kinder toll geeignet. Besonders schöne oder teure Handtücher solltest du lieber zuhause lassen. Hol dir für Badeausflüge lieber ein paar große Badetücher oder Strandtücher aus dem Second-Hand-Laden. So ist es kein Drama, wenn schmutzige Finger, Sand, Erde oder Quallen darauf landen. Nimm mindestens ein Badetuch pro Person mit und gerne auch ein paar extra, falls der Ausflug mit besonders viel Wasserkontakt oder Kleckerunfällen endet.
Etwas zum Liegen:
Eine alte Steppdecke oder Tagesdecke leistet dir für lange Zeit gute Dienste. Auf die Liegeunterlage kommt beim Baden mit Kindern unweigerlich Sand, Essen oder Dreck. So ist das einfach. Und selbst wenn du all deinen Kindern eine eigene Liegeunterlage gibst, dann sitzen sie am Ende doch meistens bei dir auf der Decke.
Sonnenschutz:
Die Sonne brennt gnadenlos herunter, selbst im Norden Deutschlands. Auch die Reflexion durch das Wasser darf nicht unterschätzt werden. Es ist oft trügerisch, wenn es windig ist und uns so suggeriert wird, dass die Sonneneinstrahlung gar nicht so intensiv ist. Sei gerne vorsichtig, denn mit der Sonne ist nicht zu spaßen. Verwende wasserfesten Sonnenschutz mit einem hohen oder sehr hohen Lichtschutzfaktor (mindestens Faktor 30, empfiehlt die Deutsche Krebsgesellschaft) - gerade bei heller Haut, im Hochsommer oder im Süden sollte der Faktor sehr hoch sein.
Ein Sonnenschirm, großer Regenschirm oder ein Sonnensegel sollten auch mitkommen (wenn es nicht allzuviel bläst). Für Kinder sind Sonnenbrillen und Sonnenhüte eine gute Idee. Erwäge in Kinderbadekleidung mit UV-Filter zu investieren. Auch ein T-Shirt bietet Schutz.
Nach jedem Schwimmen solltet ihr euch wieder eincremen - obwohl die Sonnencreme wasserfest ist. Untersuchungen zeigen, dass auch als “wasserfest” gekennzeichnete Sonnencremes nur begrenzt wasserfest sind und bis zur Hälfte der Wirkung nach einer Runde im Wasser verloren gehen kann. Sonnencreme darf generell gerne großzügig verwendet werden.
Sonnenschutz ist wichtig. Wie das Bundesamt für Strahlenschutz in seiner Broschüre es auch hervorhebt:
1. Vermeiden, 2. Bekleiden, 3. Eincremen
Lies mehr über Sonnenschutz für Kinder auf der Seite des Bundesamts für Strahlenschutz.
Und falls dich Schreianfälle oder Fluchtversuche vom Junior bei Eincremeversuchen dazu anleiten sollten, den Badeausflug aufzugeben, möchten wir dich auffordern, unseren Beitrag zum besten Sonnencreme-Trick für Kinder zu lesen. Der Hack stammt von unserer Ergotherapeutin Ann Helene und hat sich schon oft als äußerst hilfreich erwiesen.
Badeausstattung:
Unabhängig davon, ob dein Kind oder deine Kinder schon gut schwimmen können, ist es eine gute Idee, Schwimmzubehör mitzunehmen. So können alle Spaß haben und sich gleichzeitig sicher fühlen. Ihr könnt beispielsweise aufblasbare Schwimmtiere aller Art mitnehmen. Auch Taucherbrillen und Schnorchel oder Schwimmbrillen bereichern das Badeerlebnis. Und waren da nicht auch diese Meerjungfrauenschwänze?
Schwimmausrüstung macht es einfacher und sicherer für Kinder, sich im Wasser aufzuhalten. Eine plötzliche Welle könnte auftauchen und es ist einfach angenehmer, wenn man sich sicher fühlen kann. In unserer Kategorie mit Schwimmausrüstung findest du verschiedene Hilfsmittel, die Kindern beim Schwimmen, Tauchen und Gleiten lernen unterstützen können.
Sandspielzeug:
Beim Baden gibt es immer etwas zu tun und gerade am Strand hat man das herrlichste und vielfältigste Baumaterial in riesigen Mengen zur Hand: Sand und Wasser. Der Sandstrand ist oft mit Muscheln, Tang, Fischskeletten, Vogelfedern, Treibholz, geschliffenen Glasstücken, Steinen und getrockneten Seesternen bereichert. Mehr braucht die Fantasie nicht, um stundenlang im Sand zu bauen und zu spielen. Auch ein Seeufer bietet Steine, Lehm, Schneckenhäuser, Äste und Pflanzen und andere Naturmaterialien für kreative Beschäftigung.
An einem Ufer ist Sand- und Wasserspielzeug unverzichtbar. Eimerchen, Gießkanne, Schäufelchen und Förmchen sind wichtige Werkzeuge, um ans Werk gehen zu können. Diese gehören also unbedingt in die Badetasche. Heutzutage gibt es sogar Sandspielzeug, das aus weichem Silikon besteht und faltbar ist, wodurch es kaum Platz in der Badetasche einnimmt. Auch mit einem Springseil, Drachen oder Ball ist Spielspaß beim Badeausflug garantiert.


Essen und Trinken:
Kühltaschen kosten heutzutage nicht viel, vor allem nicht die weichen Modelle, deren Inneres mit Folie ausgestattet ist. Da du die Badejause vermutlich ein Stück tragen musst, ist es eine gute Idee, die sperrigen Hartschalenkühltaschen zuhause zu lassen. Wenn du Wasserbomben oder gefüllte Wasserflaschen einfrierst, kannst du diese auch als alternative Kühlelemente verwenden. Mit letzterem habt ihr zusätzlich kühles Trinkwasser, wenn sie aufgetaut sind.
Bei Badeausflügen macht es Sinn, für einfache und überschaubare Snackoptionen zu sorgen. Hungrige Kinder haben schnell mal schlechte Laune, daher empfiehlt es sich, ausreichend Essen und Trinken mitzunehmen. Es ist auch eine gute Idee, etwaige Eis-Pläne schon im Vorfeld zu klären.
Alle Familien haben ihre eigenen Vorlieben, was Essen und Trinken angeht, daher sparen wir uns eine eingerahmte Rezeptsammlung. Doch wir möchten dir gerne einfache und leicht umsetzbare Snackideen vorschlagen:
- Knäckebrot
- Butter/Pesto
- Aufstrich - beispielsweise Erdnussbutter, Bohnenaufstrich oder Leberwurst, Tubenaufstriche, Hummus oder Streichkäse
- Gurke, Äpfel
- Eine Packung mit Crackern
- Gewaschene Karotten
- Ein kleines Brett samt ein Buttermesser, ein Messer mit Klingenschutz oder einfach ein Allzweckmesser, das du in ein Geschirrtuch einrollst
So musst du nicht erst lang Brote schmieren, bevor ihr losfahrt. Ihr könnt einfach losessen, wenn ihr hungrig werdet. Das Gute an Aufstrichen ist, dass sie nicht so leicht im Sand landen. Ein Geschirrtuch kann zum Säubern von Fingern oder Mund verwendet werden.
Für die Kleinsten kannst du einfach ein Glas fertige Babynahrung oder kleine Portionen Fruchtmus oder Brei mitnehmen. Gekochte Fusilli, Falafeln oder Fischfrikadellen wären auch eine Möglichkeit. Vergiss nicht Besteck, mit dem du dein Baby füttern kannst.
Für den Muttermilchersatz und deinen Instant-Kaffee kannst du eine Thermoskanne mit abgekochtem Wasser mitnehmen. Denk an das Fläschchen, etwas Instant-Kaffee, eventuell eine kleine Thermoskanne mit Milch, Zucker, Kaffeelöffel und eine Tasse. Wenn du deinen Kaffee gerne hell trinkst, sind Milchpulver oder Coffee Creamer auch eine praktische Möglichkeit.
Zubehör zur Jause:
- Trinkbecher aus Stahl, Melamin oder anderen Materialien, falls ihr nicht gerne aus Flaschen trinkt.
- Saubere Lappen oder Stoffwindel. Diese können feucht in einer Plastiktüte oder einer Brotdose aufbewahrt werden und für die Reinigung von Gesicht oder Fingern verwendet werden. Auch Feuchttücher erfüllen diesen Zweck.
- Trockene Geschirrtücher oder Stoffwindeln können verwendet werden, um das Essen darauf auszubreiten, wenn ihr hungrig seid.
- Leere Müllsäcke für - ganz genau - euren Abfall (und etwas anderes, wie du weiter unten lesen kannst).
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Eventuell Salz- und Pfeffertütchen aus der Kantine.
Die Liste der Dinge, die dir immer fehlen und die du von nun an immer dabei hast:
- Pflaster und Pinzette - für kleine Wunden, Holzsplitter oder Dornen
- Windeln, Sonnenhut, 2 Stoffwindeln und andere Wickelutensilien für Babys
- Eine Betäubungscreme für alles, was weh tut. Allein, dass du etwas tust, hat oft einen beruhigenden Effekt.
- Zahnstocher für alles mögliche
- Vaseline. Salzwasser kann ziemlich brennen, wenn man kleine Wunden an den Lippen hat. Vaseline bietet einen schützenden Film.
- Eine Mülltüte und Feuchttücher oder Taschentücher, falls jemand ein dringendes Bedürfnis verspürt. Wenn man muss, dann muss man. Im Notfall können Kinder ihr Geschäft ganz einfach in ihr Paw Patrol oder Frost Eimerchen machen, das natürlich vorher mit einer Mülltüte bekleidet wird. Die Mülltüte kann danach einfach zugebunden und in den Mülleimer geworfen werden. Und das Eimerchen ist wieder einsatzbereit.
- Ein paar kleine Bücher. Diese eignen sich für gemütliches Zusammensein auf der Badedecke - besonders nach einer anstrengenden Runde Schwimmen oder einem Konflikt.
- Eine kleine Flasche mit Essig macht Sinn, falls unabsichtlicher Hautkontakt mit einer Qualle passiert ist. Lies dazu hier mehr.
Die kleine Tasche mit dem Zubehör bereitest du einfach gleich bei Sommerbeginn vor. So hast du sie immer parat, wenn ihr einen Badeausflug macht.


Was tun bei Kontakt mit einer Qualle?
- Spüle die betroffene Stelle mit Meerwasser ab (kein Süßwasser!)
- Die betroffenen Hautstelle weder reiben noch abtrocknen!
- Übergieße die Stelle mit Haushaltsessig - dieser neutralisiert das Gift und lindert die Schmerzen
- Verwende einen stumpfen Gegenstand wie eine Kreditkarte, einen Messerrücken oder ähnliches, um die verbliebenen Nesselkapseln zu entfernen
- Wenn Nesselkapseln und Gift entfernt sind, kannst du die Stelle bei Bedarf mit einer Betäubungscreme oder einer antihistaminhaltigen Creme einschmieren.
- Die Schmerzen sind normalerweise nach einer halben Stunde überstanden.
Mit unserer smarten Liste packst du in fünf Minuten deine Tasche. Eine Badetasche soll vor allem geräumig und praktisch sein - du kannst dafür auch einfach eine Ikeatasche oder eine ToyAcademy-Tasche verwenden.


Die Flaggen am Strand und ihre Bedeutung
Ein Ausflug an einen Strand ist immer schön, doch machen die mit Flaggen gekennzeichneten Strände es für Familien mit Kindern einfach, die Sicherheit eines Strandes einzuschätzen. Um Risiken auszuschließen, empfiehlt es sich in Deutschland, mit Kindern ausschließlich an Stränden mit rot-gelber Flagge zu baden, denn diese besagt, dass es dort eine gute Wasserqualität und Rettungsschwimmer gibt.
Die Bedeutung der Flaggenfarben:
Rot-Gelb: Diese Flaggen markieren die zum Schwimmen gut geeigneten Strandbereiche und stehen für sichere Voraussetzungen und die Anwesenheit eines oder mehrerer Rettungsschwimmer.
Gelb: Hier sollten ausschließlich erfahrene Schwimmer ins Wasser gehen. Ein möglicher Grund für die gelbe Flagge könnten Strömungen sein. Das Schwimmen erfolgt auf eigene Gefahr.
Rot: Der Aufenthalt im Wasser könnte mit Lebensgefahr verbunden sein. Die rote Flagge warnt davor, schwimmen oder baden zu gehen.
Schwarz-Weiß: Dieser Bereich ist ausschließlich für Wassersportler zugelassen, Schwimmen ist dort untersagt.
Blau: Eine blaue Flagge ist ein internationales Symbol für gute Wasserqualität, Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit eines Strand- und Badebereiches.


Sollte man sein Baby mit zum Baden nehmen?
Manche Eltern vermeiden es, ganz kleine Babys mit zum Baden zu nehmen. Gerade am Strand können Wind, Wellen, Strand und Sonne ein bisschen viel an Eindrücken bedeuten. Und falls die Eltern oder Erwachsenen ein wenig unsicher sind, ob ein Baby am Strand eine gute Idee ist, können die Kleinen das merken und reagieren womöglich mit Unruhe oder Weinen darauf.
Es lässt sich jedenfalls durchaus machen, einen Säugling zum Badeausflug mitzunehmen. Doch sollte sich die Planung an den Bedürfnissen des Babys orientieren. Vermutlich dauert ein Badeausflug mit Neugeborenen nicht ganz so lange, doch für die Familie kann es ein schönes Erlebnis sein, ein paar Stunden gemeinsam unter freiem Himmel zu verbringen.
Sei aufmerksam darauf, dass die junge Haut von Babys sehr stark auf Sonneneinstrahlung reagiert. Neugeborene sollten keiner direkten Sonne ausgesetzt und gut vor ihr geschützt sein.
Dein Baby kann im Tragetuch oder Ring-Sling-Tragetuch dabei sein, während du beispielsweise mit den größeren Kindern die Füße abkühlst. Ihr könnt im Schatten liegen und spielen, während ein Sonnenschirm, Baum oder Sonnensegel vor der Sonne schützt. Du kannst gewiss mit viel Körperkontakt rechnen.
Nimm gerne ein kleines Planschbecken im Miniformat mit. So können die Kleinsten nach Herzenslust planschen und pritscheln. Auf diese Weise sind sie in deiner Nähe und werden gleichzeitig abgekühlt. Unabhängig vom Alter solltest du an einem Strand immer ein Auge auf dein Kind oder deine Kinder haben.
Falls ein Mittagsschläfchen oder Nickerchen notwendig ist, kann man an manchen Ufern oder Stränden gut mit dem Kinderwagen oder Buggy fahren. Decke ihn jedoch nicht ab, denn unter der Abdeckung kann es kochend heiß werden, was gefährlich für ein kleines Kind sein kann. Viele kleine Kinder schlafen auch gerne neben Papa oder Mama, im Schatten auf der Decke, ein.
Eine Pause von der Sonne?
Nach einem guten Spiel am Strand kann es wirklich angenehm sein, sich in den Schatten zurückzuziehen. Viele Strände oder Seen haben Bäume oder Wald in Ufernähe. Dort kann man seine Brotzeit vertilgen, ohne Sand zwischen die Zähne zu bekommen. Oder man kann ein bisschen rasten oder in Ruhe ein gutes Buch lesen.
Hat dein Kind jedoch zuviele Hummeln im Hintern, um irgendwo zu rasten, dann pack eine Slackline in die Badetasche und spanne sie zwischen zwei Bäumen. Diese nimmt wenig Platz in der Tasche ein - gerade wenn ihr im Auto unterwegs seid - und ist in Nullkommanix einsatzbereit. So könnt ihr das Gleichgewicht trainieren, bevor ihr wieder ins Wasser springt, um euch ein letztes Mal abzukühlen.


Die Badetasche ist gepackt. Wir wünschen einen schönen Badetag!
Die Spieltanten und -onkel der ToyAcademy wünschen dir einen fantastischen Sommer und viele herrliche Badeausflüge!


















